Ratenzahlung im Onlineshop sinnvoll?

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darwinessay

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Möglichkeiten für den Ratenkauf gibt es in der heutigen Zeit viele. Man kann zum Beispiel die Finanzierungsmöglichkeiten, welche der jeweilige Onlineshop anbietet nutzen. Oder man nutzt den so genannten direkten Ratenkauf. Andere Bezahlarten wie zum Beispiel Zahlungsverzögerungen bei Paymorrow. Oder der Shop bietet selber eine Zahlpause an, die dann direkt, ohne eine Bank dazwischen, genutzt werden kann.
Sinnvoll ist das alles allemal! Man stelle sich vor der Fernseher, der Wäschetrockner, der Herd oder ein anderes wichtiges Gerät geht kaputt! Oder man ist echt Urlaubsreif, aber die 700 Euro für zwei Personen Ibiza sind eben nicht verfügbar. Da wir alle nicht Ulli Hoeneß sind, kann das schon mal vorkommend das man solche Beträge nicht aus dem Ärmel schüttelt.
Ratenzahlungen und Zahlungspausen sind eine Errungenschaft der Moderne!

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Alles über den Stuhl Petri

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https://buyessays.biz/ buy college essays Josef Kardinal Ratzinger, von 2005 bis Anfang 2013 Bischof von Rom, so der offizielle Titel des Papstes, genannt Benedikt 16. sah im Fernsehen gerne Kommissar Rex und trank gern Fanta! Er twitterte und Gerüchten zu folge bestellte er bei Amazon. Ob er jedoch den Ratenkauf nutzte ist nicht bekannt. Der Vatikan verfügt ja über eine eigene Bank, ob Benedikt aber ein Konto hatte, oder wie das Amt Petri vergütet wird, ist unbekannt. Ob der direkte Vertreter Jesus auf Erden wohl ein Managergehalt bekommt wie Martin Winterkorn?
Wohl eher nicht, ich denke der Papst bekommt überall Kredit und für ihn ist im Vatikanstaat bestimmt alles frei.
Leider sind die Vorlieben seiner Vorgänger wenig bekannt. Was hat wohl Johannes Paul II. gern gegessen oder getrunken und was sein direkter Vorgänger Johannes Paul I.? Der war im Jahre 1978 übrigens nur 33 Tage im Amt und starb in der Nacht auf den 29. September einen plötzlichen und mysteriösen Tod! Er hieß vorher übrigens Albino Luciani und benannte sich nach seinen beiden direkten Vorgängern, Paul dem sechsten, und Johannes dem 23. Das ist die Mode im Vatikan. Anscheinen richten sich die Kardinäle in ihrer Namenswahl vorrangig nach den Papstnamen der letzten 200 Jahre. So hatten wir seit 1800 bereits sechs mal Pius, zwei mal Benedikt, zwei mal Johannes Paul, zwei mal Leo, ein mal Johannes und ein mal Paul.
Ich bin ja gespannt wie sich der nächste nennen will! Vielleicht Pius Benedikt der I.?

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Smartphone
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In der heutigen Zeit ist es etwas müßig geworden die Begriffe Telefon und Computer zu benutzen. Vielleicht währe es besser das ganze „Kommunikationsstation“ zu nennen. Denn mit den Geräten ist telefonieren, Internet, dateienverwaltung, fotografieren, fernsehen und noch vieles mehr möglich. Wobei das Wort „Station“ natürlich völlig fehl am Platze währe! Denn die Geräte sind selbstverständlich völlig mobil.
Begonnen hat das alles mit dem IBM „Personal-Communicator-Simon“. Das war allerdings das, was wir heute als „Backsteinhandy“ bezeichnen. Eine riesige Klitsche die zwar mit Touchscreen ausgestattet, nur telefonieren konnte und einen Minispeicher hatte. Das ganze konnte 1995 erworben werden und in punkto Internet war natürlich nichts möglich.
Was dann wirklich als Smartphone zu bezeichnen war, war erst das Siemens SX 1 von 2004. Später dann der Nokia Communicator zum aufklappen, der hatte allerdings auch noch Tasten. Dann kam das „Blackberry“, dann das Palm Pre. Diesen Geräten war jedoch kein großer Erfolg beschieden. Maßstäbe setzte erst das HTC-Touch von 2007. Darauf erst folgte das iPhone von Apple und trat seinen Siegeszug an.
Heute sind die Smartphones (smart = gerissen/pfiffig) auch durch Ratenkauf zu bekommen.

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Räumlich aber flach! Tiefes Bild und schmales Geld!

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Die Testergebnisse sind eindeutig! Die Kosten werden immer geringer. Vor nicht all zu langer Zeit war ein Flachbildfernseher noch ein unerschwinglicher Luxus, den sich vielleicht Akademiker mit entsprechendem Gehalt leisten konnten.
Heutzutage gibt es Geräte, welche sich auch mit schmalem Gehalt leicht bezahlen lassen. Darüber hinaus kann man bei praktisch jedem Anbieter den Ratenkauf vereinbaren. Hier ist der Online-Versandhandel wirklich vorbildlich, man braucht die entsprechende Option nur anzuklicken.
Jedoch scheint der Begriff „Flachbildfernseher“ heute überholt zu sein. Auf Wunsch ist das Bild nämlich alles andere als flach! Es ist tief! Die 3D-Fernseher erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Selbstverständlich haben Top-Anbieter wie Loewe, LG, Phillips; Toshiba, Samsung, Phillips, Panasonic, Sony oder Sharp große Bildschirme (bis 55 Zoll) mit hoher Bildwiederholfrequenz (bis 1600 Hz) für unter 2000 Euro im Angebot.
Durchschnitt ist etwa 1200 bis 1400 Euro bei 47 Zoll Bildschirmgröße.

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Der Mittelstand macht´s falsch?

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Allenthalben ist die Beschwerde zu hören. Der Mittelstand, ob nun Baubetrieb oder Einzelhandel, scheint permanent vor dem Abgrund zu stehen. Hingegen erwirtschaften Firmen wie VW oder Siemens, vornehmlich Aktiengesellschaften, Milliardenbeträge für ihre Aktionäre. Von Angestellten dieser Riesen hört man des Öfteren die Kritik der Mittelstand würde etwas falsch machen. In einer freien Marktwirtschaft sei schließlich jeder seines Glückes Schmied und könne seine Firma zu eben einem solchen Erfolg führen.

Wenn wir uns die Sache jedoch genauer ansehen, dann bemerken wir schnell das der Mittelstand keine Fehler machen braucht um im Verhältnis deutlich schlechter abzuschneiden als die Produktionsriesen.

Denn entgegen der vorherrschenden Meinung der „Halbgebildeten“ ist die Marktwirtschaft eben nicht frei!

Die Chancen, sowie die Stantdrte, Beweglichkeit und die Budgets sind zu unterschiedlich. Können die großen „Marktkapitalisierten“ Unternehmen Investitionen aus der Substanz leicht tätigen, bleibt dem Mittelstand nur das bezahlen auf Raten oder der Kredit.

Das größte Problem ist aber der Protektionismus welcher nur den Produktionsriesen zugute kommt. Steuervorteile und Rettungen wenn solche Unternehmen straucheln. Die gesamte Steuerlast wird vom Mittelstand getragen. Im Fachjargon als „Steuerbauch“ bezeichnet. Rettungsmaßnahmen bei bevorstehenden Insolvenzen sind bei Mittelständlern totale Fehlanzeige. Obwohl diese Betriebe über 90% der Arbeitsplätze in Deutschland stellen.

Der Mittelsand macht es nicht falsch! Er wird nur nicht vom Staat beschützt wie die großen und Reichen AG´s.

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Wohnen auf Raten

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Die Überschrift ist Programm! In Deutschland werden immer öfter Möbel und Lifestyle-Artikel Auf Raten bestellt.

Es ist leicht nachzuvollziehen das ein Mensch eine abgestimmte Umgebung zum Wohlfühlen braucht! Schöne Möbel, ein behagliches Zuhause sind die Grundvorrausetzungen für Erfolg Gesundheit und Leistungsfähigkeit! Jedoch werden Leute die sich häufig neue Möbel leisten meist etwas ambivalent beurteilt. „Schon wieder eine neue Sitzgarnitur“ schien dem Nachbarn in den Augen zu stehen als er den Möbelwagen durchs Küchenfenster hat kommen sehen.

Jedoch hat er selber schon wieder einen Neuwagen in der Auffahrt stehen. In Punkto Autos wird der Ratenkauf allgemein als anerkannte Methode gesehen. Tausende Euros, jedes Jahr für einen Neuwagen locker zu machen ist demnach ganz legitim und gehört zum Leben dazu. Keiner rümpft seine Nase bei solchem Verhalten. Im Gegenteil, man wird bewundert und beneidet!

Dabei wissen wir doch alle dass keiner von uns in seinem Auto wohnt! Und verhältnismäßig

Lange behalten wir das KFZ auch nicht in unserem besitz. Jedenfalls meist nicht so lange das es eine Ausgabe von mehreren Tausend Euro pro Jahr rechtfertigen könnte. Häufig die Möbel zu tauschen um sich damit wohler zu fühlen, ist bei weitem nicht so Gesellschaftsfähig wie der häufige Autotausch.

Warum eigentlich?

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Ratenkredit

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Ratenkauf wird immer beliebter! Es ist leicht nachzuvollziehen, da man sich einiges auf Raten bestellen kann, welches man sich vielleicht nicht leisten könnte, müsste man den gesamten Betrag auf einmal aufbringen.

Zusätzlich werden interessante Ratenkredite angeboten. Der Vergleich lohnt sich hier allemal. Bei Unterschieden zwischen 2.9% und 7.5% ist es geradezu ein muss die Kreditbanken zu vergleichen. Den wirklich passenden Kredit zu finden ist auf diese Weise nicht schwer. Die günstigen Kredite haben allerdings natürlich meist einen niedrigeren Maximalbetrag. Auch der Mindestbetrag und die Laufzeiten variieren. Generell kann man jedoch sagen dass sich die Beträge und die Laufzeiten recht flexibel gestalten lassen.  Allerdings sollte man eine Vergleichstabelle nicht für bare Münze nehmen. Hier können immer nur die groben Rahmenbedingungen gezeigt werden. Ob die gewünschte Kreditsumme zu den Wunschraten und der Wunschlaufzeit möglich ist, können Sie nur bei der Bank direkt erfahren.

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